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Wortliste

Imposter-Wörter nach Kategorie

Hier stehen 300 Wörter fürs Imposter-Spiel, verteilt auf 12 Kategorien von Alltag bis Märchen. In jeder Kategorie findest du 15 leichte Wörter für den Einstieg und Kinder und 10 knifflige für Runden, die schon geübt sind. Alles bekannte Begriffe, die jeder sofort vor Augen hat.

Papierschnitt: Eine Lupe über fünf Figuren, eine davon trägt eine Maske
Leicht und knifflig

Die Regel in Kürze

Alle bekommen dasselbe geheime Wort, nur der Imposter nicht. Er erfährt bloß die Kategorie. Reihum sagt jeder ein Wort, das zum Geheimwort passt, aber nicht zu deutlich ist. Danach zeigen alle auf drei auf die Person, die sie für den Imposter halten. Wird er erwischt, darf er noch das Wort raten. Trifft er, gewinnt er trotzdem.

Die ausführlichen Regeln, den Ablauf mit einem Handy und Varianten mit mehreren Impostern findest du auf der Seite Das Imposter-Spiel erklärt.

So nutzt du die Liste

Such dir eine Kategorie aus und sag sie laut an. Dann wählst du ein Wort und verteilst es geheim, zum Beispiel auf gefalteten Zetteln. Auf einem Zettel steht statt des Wortes nur „Imposter“ und die Kategorie. Wer die Zettel schreibt, kennt das Wort und kann deshalb nicht Imposter sein. Das ist in Ordnung: Diese Person fängt die Hinweisrunde an, und die Zettel werden gemischt, bevor alle anderen ziehen.

Leicht heißt: Das Wort kennt jedes Schulkind, und es gibt viele offensichtliche Hinweise. Für die ersten Runden und für Familien. Knifflig heißt: Das Wort ist bekannt, aber schwerer zu umschreiben, oder es liegt nah an anderen Begriffen der Kategorie. Das macht die Hinweisrunde spannender, weil auch die Eingeweihten kurz überlegen müssen.

Wörter nach Kategorie

Alltag

Dinge, die jeder jeden Tag in der Hand hat. Die beste Kategorie für die erste Runde.

Leicht

Knifflig

Essen und Trinken

Hier hat jeder eine Meinung. Vorsicht: Wer beim Hinweis zu schwärmen anfängt, verrät das Wort.

Leicht

Knifflig

Tiere

Von der Maus bis zum Wal. Gute Hinweise beschreiben, wo das Tier lebt oder wie es sich bewegt.

Leicht

Knifflig

Märchen und Sagen

Figuren und Zauberdinge, die alle aus Kinderbüchern kennen. Gut für Runden mit mehreren Generationen.

Leicht

Knifflig

Kleidung

Alles aus dem Kleiderschrank. Der Imposter kann hier gut raten, also bleibt bei den Hinweisen vage.

Leicht

Knifflig

Werkzeug und Garten

Für alle, die schon mal ein Regal aufgebaut oder Laub zusammengerecht haben.

Leicht

Knifflig

Wetter und Jahreszeiten

Worüber man ohnehin immer redet. Die Hinweise klingen harmlos, das macht es für den Imposter tückisch.

Leicht

Knifflig

Freizeit und Hobbys

Was man am Wochenende macht. Oft kennt jemand in der Runde das Hobby aus eigener Erfahrung und verrät sich.

Leicht

Knifflig

Spielzeug und Spiele

Aus dem Kinderzimmer und vom Spielplatz. Hier werden die Großen plötzlich wieder sehr genau.

Leicht

Knifflig

Feste und Feiern

Vom Kindergeburtstag bis Silvester. Passt gut zu einem Abend, an dem sowieso gefeiert wird.

Leicht

Knifflig

In der Stadt

Alles, woran man auf dem Weg zum Bäcker vorbeikommt. Wer in der Stadt wohnt, ist hier im Vorteil.

Leicht

Knifflig

Im Haus

Zimmer, Ecken und alles, was fest eingebaut ist. Jeder denkt dabei an sein eigenes Zuhause.

Leicht

Knifflig

Tipps für gute Wörter

Ein Ding, das man vor Augen hat. Die besten Imposter-Wörter sind Substantive, die man anfassen, sehen oder hören kann. Bei „Pfütze“ denkt jeder sofort an Gummistiefel, Regen und nasse Socken. Bei einem abstrakten Wort wie „Glück“ weiß niemand so recht, was er sagen soll, und die Runde wird zäh.

Nicht zu allgemein. „Tier“ oder „Essen“ sind keine guten Wörter, weil jeder Hinweis passt. Der Imposter kann dann einfach irgendetwas sagen und fällt nie auf. Ein gutes Wort ist so genau, dass die Eingeweihten es sofort wiedererkennen, wenn sie einen passenden Hinweis hören.

Nicht zu selten. Wenn ein Mitspieler das Wort nicht kennt, sagt er einen seltsamen Hinweis und wirkt verdächtig, obwohl er gar nicht der Imposter ist. Das ist für ihn unangenehm und verdirbt die Abstimmung. Im Zweifel nehmt lieber ein Wort aus der Spalte Leicht.

Viele Eigenschaften. Ein Wort funktioniert gut, wenn man es auf verschiedene Arten beschreiben kann: Farbe, Ort, Geräusch, Jahreszeit, Gefühl. Beim „Lampion“ kann einer „Stock“ sagen, einer „Lied“ und einer „November“. So findet jeder einen eigenen Hinweis, und der Imposter muss sich aus lauter kleinen Puzzleteilen ein Bild machen.

Schwierigkeit an die Runde anpassen. Mit Kindern oder beim ersten Mal nehmt ihr leichte Wörter und sagt die Kategorie an. Wenn der Imposter zu oft gewinnt, wählt Wörter, die sich weniger ähneln. Wenn er zu schnell auffliegt, nehmt knifflige Wörter, bei denen auch die Eingeweihten vorsichtiger formulieren müssen.

Ähnliche Wörter sind ein Geschenk. Wenn in einer Kategorie mehrere Begriffe nah beieinanderliegen, etwa Schaukel und Schaukelpferd oder Treppe und Wendeltreppe, wird es für den Imposter schwer. Er hört „Holz“ und „wippen“ und weiß nicht, welches von beiden gemeint ist. Genau solche Paare machen die besten Runden.

Eine Kategorie pro Runde. Wechselt nach jeder Runde die Kategorie. So kann sich niemand auf ein Thema einstellen, und die Wörter wiederholen sich nicht so schnell. Wer das Wort ausgesucht hat, sollte beim nächsten Mal jemand anderen wählen lassen.

Welche Kategorie für welche Runde?

Familie mit Kindern. Tiere, Spielzeug und Märchen funktionieren fast immer, weil die Jüngsten hier oft mehr wissen als die Großen. Bleibt bei den leichten Wörtern und sagt die Kategorie laut an.

Kollegen und Weihnachtsfeier. Alltag, In der Stadt und Feste und Feiern kennt jeder, egal woher er kommt. Die Wörter sind neutral, niemand muss etwas Persönliches preisgeben.

Freunde, die schon oft gespielt haben. Nehmt die knifflige Spalte aus Werkzeug und Garten oder Wetter und Jahreszeiten. Dort liegen viele Begriffe nah beieinander, und der Imposter hat es mit seinen vagen Hinweisen leichter. Das gleicht aus, dass eingespielte Runden ihn sonst zu schnell finden.

Gemischte Runden. Wechselt zwischen einer leichten und einer kniffligen Kategorie. So kommen Neue schnell rein, und die Erfahrenen bleiben wach.

Eigene Kategorien erfinden

Ihr habt ein gemeinsames Hobby, arbeitet in derselben Firma oder wart zusammen im Urlaub? Dann denkt euch eine eigene Kategorie aus. Zehn Begriffe reichen für einen Abend. Wichtig ist nur, dass wirklich alle in der Runde jedes Wort kennen, sonst wird aus einem Insider ein Rätsel für Einzelne.

Noch mehr Spiele für denselben Abend: Bei Wer würde eher zeigen alle auf drei aufeinander, und die Spiele für die Weihnachtsfeier passen auch zu Kollegen.

Häufige Fragen

Welche Wörter eignen sich am besten fürs Imposter-Spiel?

Bekannte Substantive, die jeder sofort vor Augen hat, zum Beispiel Schaukel, Lampion oder Maulwurf. Das Wort sollte viele Eigenschaften haben, damit jeder einen eigenen Hinweis findet. Zu seltene Wörter bremsen die Runde, zu allgemeine wie Essen oder Tier machen es dem Imposter viel zu leicht.

Wie viele Wörter braucht man für einen Abend?

Pro Runde ein Wort, und eine Runde ist meistens nach wenigen Minuten vorbei. Für einen Abend reichen zwanzig bis dreißig Wörter locker. Nehmt am besten eine Kategorie pro Runde und wechselt danach, dann bleibt es abwechslungsreich und niemand kann sich auf ein Thema einstellen.

Sagt man dem Imposter die Kategorie?

In den meisten Runden ja, und so macht es auch die App: Der Imposter sieht statt des Wortes die Kategorie. Ohne Kategorie wird es für ihn sehr schwer, weil er gar keinen Anhaltspunkt hat. Für geübte Runden ist das eine gute Variante, für den Anfang eher nicht.

Sind die Wörter auch für Kinder geeignet?

Die Wörter unter Leicht passen für Kinder, die schon sicher lesen können und die Begriffe aus dem Alltag kennen. Die Wörter unter Knifflig sind eher etwas für Jugendliche und Erwachsene. Alle zwölf Kategorien sind familientauglich, nichts auf dieser Seite ist anzüglich oder gruselig.

Darf der Imposter das Wort raten?

Ja. Wird der Imposter bei der Abstimmung erwischt, darf er einmal raten. Liegt er richtig, gewinnt er trotzdem. Das zwingt die Runde, ihre Hinweise nicht zu deutlich zu machen. In der App tippt ihr bei der Auflösung an, ob der Imposter das Wort erraten hat.

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Die App verteilt das Wort geheim. Niemand muss Zettel schreiben oder heimlich vorlesen.

  • Das Handy geht reihum, jede Karte dreht sich erst beim Antippen um.
  • Der Imposter sieht statt des Wortes nur die Kategorie.
  • Erwischt, aber das Wort erraten? Dann gewinnt der Imposter doch noch.
  • 14 Kategorien: Alltag und Essen gratis, alle anderen mit Plus.

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