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Ideenliste

Wer bin ich? 250 Ideen

Hier findest du 250 Wer bin ich Ideen in elf Gruppen: berühmte Personen aus der Geschichte, Märchen- und Sagenfiguren, Berufe, Tiere, Gegenstände, Essen, Sportarten, Orte, leichte Begriffe für Kinder, Weihnachten und harte Nüsse für Profis. Alles Begriffe, die jeder kennt und bei denen niemand vorgeführt wird.

Papierschnitt: Eine Person hält sich ein Handy an die Stirn, zwei andere geben lachend Hinweise, darüber ein Fragezeichen
Von leicht bis Profi

So nutzt du die Liste

Such dir eine Gruppe aus, die zur Runde passt, und schreib die Begriffe auf Klebezettel. Ein Zettel pro Person, verdeckt verteilt, an die Stirn damit. Wer es sich leicht machen will, sagt die Gruppe vorher an: „Heute nur Tiere.“ Wer es schwerer mag, mischt mehrere Gruppen und verrät nichts.

Die Regeln, 30 gute Ja-Nein-Fragen und alle Varianten stehen auf der Seite Wer bin ich? So geht das Spiel. Hier geht es nur um den Teil, an dem die meisten Runden hängen bleiben: Was schreibe ich bloß auf den Zettel?

Auf dieser Liste stehen bewusst keine lebenden Personen und keine Figuren aus aktuellen Filmen, Serien oder Videospielen. So veraltet nichts, und Oma kann genauso mitraten wie der Neffe.

250 Begriffe in elf Gruppen

Berühmte Personen aus der Geschichte

Der Klassiker für Erwachsene und Jugendliche. Alle hier sind seit Langem berühmt und kommen in Schulbüchern vor. Wer in Geschichte aufgepasst hat, ist klar im Vorteil.

Märchen- und Sagenfiguren

Figuren aus alten Märchen, Sagen und Mythen, die schon die Großeltern kannten. Ideal für Runden mit mehreren Generationen.

Berufe

Hier fragt man nach Arbeitskleidung, Werkzeug und Arbeitsort. Wer „Arbeite ich nachts?“ fragt, ist schon ziemlich weit.

Tiere

Die sicherste Gruppe überhaupt. Beine zählen, Lebensraum klären, Größe abfragen, fertig.

Gegenstände im Haushalt

Dinge, die jeder zu Hause hat. Klingt leicht, ist es aber nicht: Als Wäscheklammer kommt man sich erstaunlich lange rätselhaft vor.

Essen

Süß oder herzhaft, warm oder kalt, Frühstück oder Abendessen. Nicht mit leerem Magen spielen.

Sportarten

Gute Fragen hier: Spielt man im Team? Braucht man einen Ball? Findet es im Wasser oder auf Schnee statt?

Orte und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke, Landschaften und ein Himmelskörper. Die ersten Fragen klären den Kontinent und ob Menschen den Ort gebaut haben.

Für Kinder leicht

Begriffe, die schon Kindergartenkinder kennen. Sagt die Gruppe vorher an, zum Beispiel „Es ist ein Tier oder ein Ding“.

Weihnachten

Für Advent, Weihnachtsfeier und die Zeit zwischen den Jahren. Passt zwischen Hauptgang und Nachtisch.

Schwer für Profis

Weniger bekannte Namen und Begriffe, die man nicht anfassen kann. Nur für Runden, die ausdrücklich darum gebeten haben.

Wie wählt man gute Begriffe aus?

Der Kenn-ich-Test. Geh im Kopf die Runde durch: Kennt wirklich jede Person am Tisch diesen Begriff? Wenn du bei einer zögerst, nimm einen anderen. Ein unbekannter Begriff ist nicht schwer, sondern unlösbar, und das merkt man erst nach zwanzig frustrierten Fragen.

Eine Antwort, kein Streit. Gute Begriffe lassen sich eindeutig mit Ja oder Nein beschreiben. Bei „Pinguin“ ist klar, ob er fliegen kann. Bei „Held“ oder „Urlaub“ diskutiert die Runde bei jeder zweiten Frage, und wer rät, bekommt drei verschiedene Antworten.

Personen mit klarem Steckbrief. Wer nach Wer-bin-ich-Personen sucht, fährt mit Geschichte am besten. Zu Mozart, Marie Curie oder Neil Armstrong gibt es eindeutige Antworten auf die üblichen Fragen: Wann gelebt, woher, wofür bekannt. Bei Leuten aus dem eigenen Umfeld ist das anders, und lustig ist es für die Betroffenen oft auch nicht. Lasst sie weg.

Mischen, aber ehrlich. Eine Runde aus Personen, Tieren und Dingen ist abwechslungsreich. Fair bleibt sie, wenn alle ungefähr gleich schwere Begriffe bekommen. Wer seinem Nachbarn „Hund“ schreibt und selbst „Fata Morgana“ zieht, darf sich beschweren.

Zum Anlass passend. Im Dezember sorgt die Weihnachtsgruppe sofort für Stimmung, mehr dazu bei den Spielen für die Weihnachtsfeier. Für Nachmittage mit Kindern und Großeltern passen Tiere und Märchen, weitere Ideen stehen bei den Familienspielen.

Begriffe weiterverwenden. Viele Wörter von dieser Seite taugen auch für andere Spiele. Beim Imposter-Spiel bekommt einer das Wort nicht und muss bluffen, passende Listen stehen bei den Imposter-Wörtern. Und bei Sag's nicht! erklärst du einen Begriff, ohne die naheliegenden Wörter zu benutzen.

Welche Schwierigkeitsstufe passt zu eurer Runde?

Leicht. Tiere, Essen, Gegenstände im Haushalt und alles aus der Kindergruppe. Die Begriffe kann man sehen und anfassen, und nach fünf bis acht Fragen ist man meistens am Ziel. Richtig für die erste Runde, für Kinder und für alle, die das Spiel gerade erst lernen.

Mittel. Berufe, Sportarten, Märchenfiguren, Weihnachten und Sehenswürdigkeiten. Man braucht ein paar Fragen mehr, weil die erste Einordnung länger dauert. Ist eine Sportart ein Ding? Eher nicht. Genau diese Momente machen die Runde lustig.

Schwer. Berühmte Personen ohne angesagte Gruppe und alles unter Schwer für Profis. Hier hilft nur sauberes Einkreisen: erst Mensch, Tier, Ding oder etwas ganz anderes, dann Zeit und Ort, dann das Fachgebiet. Rechnet mit fünfzehn Fragen und mehr.

Ihr könnt jede Gruppe leichter machen, indem ihr sie ansagt, und schwerer, indem ihr alles mischt. Mit einem Fragenlimit von drei oder fünf Fragen pro Zug kommt zusätzlich Tempo hinein, weil niemand eine Glückssträhne endlos ausspielen kann.

Und in der App?

GameClique bringt zehn eigene Kategorien mit je 60 Begriffen mit, darunter Tiere, Im Haushalt, Berufe und Weihnachten. Tiere und Im Haushalt sind gratis, die anderen gehören zu Plus. Im Modus Klassisch gibt es außerdem die Freie Wahl: Dort tippt jeder einen beliebigen Begriff ein, also auch jeden von dieser Seite. Fällt jemandem nichts ein, schlägt die App auf Knopfdruck einen Begriff vor.

Häufige Fragen

Welche Personen eignen sich für Wer bin ich?

Am besten berühmte Personen aus der Geschichte, die wirklich jeder kennt: Albert Einstein, Kleopatra, Mozart oder Marie Curie. Zu ihnen gibt es viele klare Fragen nach Zeit, Land und Beruf. Leute aus der Runde, Nachbarn oder Kollegen lasst ihr besser weg, damit niemand vorgeführt wird.

Wie viele Begriffe braucht man für einen Abend?

Pro Runde einen Begriff pro Person. Mit sechs Leuten und drei Runden sind das 18 Begriffe, mehr braucht ein normaler Abend selten. Beim Schnellraten mit Uhr geht es deutlich schneller, da verbraucht ein einziger Zug leicht fünf bis zehn Begriffe. Dafür nehmt ihr am besten eine ganze Gruppe von dieser Seite.

Welche Begriffe sind gut für Kinder?

Tiere, einfache Dinge und Märchenfiguren. Alles aus der Gruppe Für Kinder leicht kennen schon Kindergartenkinder. Ab dem Grundschulalter passen auch Berufe, Essen und die Weihnachtsbegriffe. Berühmte Personen und Sehenswürdigkeiten sind meistens erst ab zehn bis zwölf Jahren fair, weil Kinder sie vorher oft noch nicht kennen.

Was macht einen Begriff schwer?

Drei Dinge: Er ist weniger bekannt, man kann ihn nicht anfassen, oder er passt in keine der üblichen Schubladen. Bei Schatten, Echo oder Ohrwurm laufen die Standardfragen nach Mensch, Tier oder Gegenstand ins Leere. Solche Begriffe machen geübten Runden Spaß, für den Einstieg sind sie zu zäh.

Darf man lebende Prominente nehmen?

Natürlich dürft ihr das am eigenen Tisch. Auf dieser Liste stehen sie bewusst nicht: Wer gerade bekannt ist, ändert sich schnell, und nicht jede Generation kennt dieselben Namen. Mit historischen Personen, Märchenfiguren, Tieren und Dingen können dagegen wirklich alle mitraten, von der Enkelin bis zum Opa.

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Ein Handy statt zwanzig Zettel. Es kommt an die Stirn und zeigt den Begriff so groß, dass ihn alle lesen können.

  • Klassisch: Jeder tippt verdeckt einen Begriff ein, die App verteilt. Niemand bekommt den eigenen.
  • Freie Wahl erlaubt jeden Begriff. Wem nichts einfällt, der lässt sich einen vorschlagen.
  • Schnellraten mit Uhr: Die anderen erklären, du rätst so viele Begriffe wie möglich. Auch in Teams.
  • 10 Kategorien mit je 60 Begriffen: Tiere und Im Haushalt gratis, alle anderen mit Plus.

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Die Werkzeuge sind gratis und ohne Werbung. Alle spielen mit der kostenlosen App. Einer zahlt, alle spielen.

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